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La Gomera - San Sebastian Hermigua Agulo Vallehermoso Alojera

Der Lorbeerwald, der so genannt wird, weil hier viele Bäume Blätter haben, die denen des Lorbeerbaumes ähneln, hat schon 1986 die UNESCO dazu bewogen, den Nationalpark Garajonay unter ihren Schutz zustellen. Übrigens ebenso, wie sie die auf La Gomera einmalige Pfeifsprache El Silbo auf die Liste der erhaltenswerten Kulturgüter aufgenommen hat. Viele Tier und Pflanzenarten, die man hier auf der Insel vorfindet, gibt es nirgendwo anders auf der Welt.

Dieses und vieles mehr kann man im Besucherzentrum des Nationalpark Garajonay entdecken, welches sich in Juego de Bolas im Viertel La Palmita befindet, welches wiederum zu der im Norden der Insel gelegenen Gemeinde Agulo gehört.

Hier gibt es einen botanischen Garten und eine Ausstellung mit allerlei handwerklichen Geräten.

 

Auf La Gomera gibt es, abgesehen von ein paar Kirchen nur sehr wenige Kulturdenkmäler. Vielmehr besticht die Insel durch ihre vielfältige Landschaft, die man entweder zu Fuß oder auf einer Inselrundfahrt entdecken kann.

Torre del Gonde
  Zu den sehenswerten Bauwerken zählen unter anderem der Torre del Conde in San Sebastian und die überdimensinale Jesusstatue "Monumento al Sagrado Corazón de Jesús.

An Naturdenkmälern gibt es die Roques, das sind ehemalige Vulkanschlote, die man an der Höhenstraße nach Valle Gran Rey betrachten kann.

Auf dem Seeweg von Valley Gran Rey, Playa de Santiago oder San Sebastian aus erreicht man die Orgelfelsen "Los Organos" im Norden der Insel. Zu bestaunen gibt es bis zu 80 Meter hohe Felssäulen aus Basalt, die sich etwa 200 Meter an der Küste entlang erstrecken. Wegen ihres Aussehens werden sie auch als Orgelpfeifen bezeichnet.

Von dort aus ostwärts, von der Strasse nach Agulo aus bei einem kleinem Parkplatz, hat man einen herrlichen Blick auf den Roque Cano. Der steil 650 Meter aufragende Fels erinnert in seiner Form an einen Zahn.

Er entstand aus einem Vulkankegel, den die  Errosion im Lauf der Zeit sein jetziges Aussehen gab.

 
Roque Cano

Der einzige Drachenbaum der Insel, der Drago de Agalán in der Nähe von Alajeró ist ebenfalls einen Abstecher wert.

Besteigt man den Alto de Garajonay, so genießt man einen herrlichen Blick über die gesamte Insel.

Wer auf Töpferwaren steht, der besucht das Dorf El Cercado. Hier kann man den Frauen bei ihrem Handwerk über die Schulter schauen, und gleich noch eines der handgearbeiteten Stück erwerben.

Das Museum Los Telares in Hermigua informiert über das traditionelle Handwerk hier auf La Gomera.

 

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Besonders auch die Bergwelt von La Gomera hat ihre Reize. Ein Paradis für Mountainbiker und Wanderfreunde. Natürlich auch für Touren mit dem Mietwagen über die Insel.
 
Im Besucherzentrum des Naltionalparks Garajonay kann man allerlei Interessantes über La Gomera erfahren.
 

 

 

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