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La Gomera - San Sebastian Kolumbus
Beatriz Torre del Conde
Dieses Bild bietet San Sebastian de La
Gomera seinen Besuchern, wenn sie mit der
Fähre in den Hafen einlaufen. Das passiert
täglich mehrmals, und erst die Ströme von
Touristen bringen etwas Trubel in die sonst
eher ruhige Inselhauptstadt von La Gomera.
Auf der Strasse vom Hafen in den Ort
erreicht man die Plaza de las Amerikas mit
ihren Lorbeerbäumen, westlich davon findet
man den
Torre del Conde
- einzig übrig gebliebenes Zeugnis der
einstigen Wehranlagen von La Gomera. Um ihn
rankt sich eine finstere Geschichte. Einst
diente er Beatriz de Bobadilla als Zuflucht
nach einem Aufstand der Einheimischen,
nachdem ein Guanche deren Mann, den
spanischen Gouvaneur von La Gomera - Hernan
Peraza, wegen einer unerlaubten Beziehung zu
einer Guanchenprinzessin getötet hatte.
Mit Hilfe von Truppen aus Gran Canaria
wurde der Aufstand niedergeschlagen, und
Beatriz rächte sich fürchterlich. Unter
einem Vorwand lockte sie die Guanchen in die
Stadt worauf hin ein Großteil der Männer
getötet wurde.
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Sehenswert ist hier in San
Sebastin de La Gomera weiterhin
auch die Kirche Iglesia de la
Virgen de la Asuncion aus dem
15. Jahrhundert.
In ihr soll Kolumbus während
seiner Aufenthalte auf La Gomera
für Beistand auf seinen Reisen
gebetet haben. Es gibt auch
Gerüchte, wonach er eine geheime
Liaison mit Beatriz gehabt haben
soll.(Foto:pixelio.de,
Fotograf: Campomalo) |
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Weitere Sehenswürdigkeiten sind die
Ermitage de San Sebastian und der Nachbau
eines alten kanarischen Herrenhauses - dem
Parador de San Sebastian. Einen schönen
Blick auf die Hauptstadt kann man vom
Mirador de la Hila geniessen.
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Besonders auch
die Bergwelt von La Gomera hat
ihre Reize. Ein Paradis für
Mountainbiker und Wanderfreunde.
Natürlich auch für Touren mit
dem Mietwagen über die Insel. |
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