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Landschaften
auf La Gomera
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La Gomera verfügt über 17 geschützte
Gebiete, die insgesamt rund ein Drittel der
gesamten Inselfläche ausmachen. Dazu gehören
im Einzelnen:
Der Nationalpark Garajonay
Er befindet sich in Mitten der Insel. Hier
findet man den größten zusammenhängenden
Lorbeerwald der Erde.
Das Naturschutzgebiet Benchijigua
Das Naturschutzgebiet zeichnet sich durch
seine botanische Vielfalt aus und liegt im
gleichnamigen, zur Gemeinde San Sebastián
gehörigen Tal.
Das Sondernaturschutzgebiet Puntallana
Nördlich von San Sebastián gelegen handelt
es sich hierbei um eine geomorphologische
Enklave, welche auf einem offenen flachen
Gebiet auf La Gomera liegt.
Der Naturpark Majona
Dieser Park liegt nordwestlich von San
Sebastián und ist eigentlich eher eine
Koppel. Hier findet man noch immer Hirten
und ausserdem prachtvolle Tabaibal-Gewächse,
das sind Wolfsmilchgewächse und allerhand
andere Pflanzen.
Der Naturpark Valle Gran Rey
Hier gibt es jede Menge endemischer Pflanzen
zu betrachten. Ausserdem kann man noch
geomorphologische Elemente wie tiefe
Schluchten, steile Klippen und natürliche
Bergquellen bestaunen.
Das Naturdenkmal Los Órganos
Hierbei handelt es sich um eine
Felsenklippe, die an der Nordküste von
Vallehermoso auf La Gomera liegt, und aus
sehr altem Vulkangestein besteht. Die
erkaltete Lava hat die typische Form von
Orgelpfeifen, welche man hier nun gar nicht
vermutet. Wer das mit eigenen Augen sehen
möchte muss ein Boot nehmen, da die Felsen
nur über das Meer erreichbar sind.
Das Naturmonument Roque Cano
Hierbei handelt es sich um einen
magmatischen Gesteinskörper, der hoch über
der Stadt von Vallehermoso (bester Blick aus
von der Strasse nach Agula) zu finden ist, und
der als Motiv auch im Gemeindewappen
wiederzufinden ist.
Der Roque Blanco
Auch dies ist ein Naturdenkmal ähnlich dem
Roque cano, allerdings ist er nicht ganz so
steil, so daß Erdbeerbäumen darauf wachsen
können.
Das Naturdenkmal La Fortaleza
In Chipude liegt dieses Hochplateau, worauf
seltene endemische Pflanzen auf La Gomera
gedeihen.
Das Naturdenkmal Barranco del Cabrito
Dieses Denkmal findet man in der
gleichnamigen Schlucht auf der
windabgewandten Seite. Die hier wachsende
Vegetation liebt die Trockenheit, wie etwa
Wolfsmilch und Palmen.
Das Naturdenkmal La Caldera
Hierbei handelt es sich um einen schon seit
Jahrmillionen erloschenen Vulkankegel auf La
Gomera, welcher sehr gut erhalten ist und in
dem man eine reichhaltige Vegetation
vorfindet.
Das Naturdenkmal Lomo del Carretón
Hoch über Taguluche findet man diese Klippe,
wo sich allerhand endemische Pflanzen
angesiedelt haben.
Das Naturdenkmal Los Roques
Diese spektakulären Steine bestehen aus den
den Felserhebungen Roque de Agando, Ojila,
La Zarcita und Carmona.
Das Naturschutzgebiet von Orone
Dieses Naturschutzgebiet wird gerne von
Wanderern besucht und besteht im
Wesentlichen aus zwei Schluchten, nämlich La
Negra und Erques-La Rajita.
Los Acantilados de Alajeró
Hierbei handelt es sich um ein Gebiet ein
Gebiet von besonderem wissenschaftlichen
Interesse. Die Klippen von Alajeró sind eher
vom Meer aus betrachtet schön anzusehen. Sie
bieten ein Zuhause sowohl für seltene
Pflanzenarten als auch für Vogelarten wie
beispielsweise dem Schmutzgeier.
Das Gebiet Charco del Conde
Ein weiteres Gebiet, beziehungsweise
Ökosystem, ebenfalls von besonderem
wissenschaftlichem Interesse ist.
Das Gebiet Charco del Cieno
Auch dieses Gebiet ist aus
wissenschaftlicher Sicht interessant, es
liegt an der Küste von Valle Gran Rey und
zeichnet sich besonders durch seine
salzliebende Flora aus.
La
Gomera
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